Asana Way im Tratterhof
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Interview mit Francesca

SkYoga im Tratterhof

Francesca ist im Tratterhof eine vielseitige Mitarbeiterin an mehreren Fronten. Ihre Tätigkeit in der Welt der Massagen und Beautyanwendungen ist von derselben Leidenschaft geprägt, wie jene für Yoga. Ihre Arbeitszeit teilt sich reibungslos und harmonisch zwischen beiden Bereichen auf, sehr oft begrüßt sie so manchen Gast mehr als zweimal. „Wenn ich Yoga-Neulingen dabei helfe, die „Brücke“ zu machen, ist mein Wissen um die Anatomie des Rückens natürlich sehr nützlich. So weiß ich individuell, wie weit ich bei welchem Gast wie weit gehen darf, vor allem, wenn ich ihn schon vorher bei einer Körperanwendung kennengelernt habe.“ berichtet „Franci“, wie die sympathische Norditalienerin von ihren Kollegen und Kolleginnen genannt wird.
Ein weiterer Grund, warum viele Gäste sie während ihres Aufenthalts mehrmals aufsuchen, ist die Tatsache, dass es für jeden Tagesabschnitt die richtige Massage gibt und Yogaübungen ohnehin in jede Tageszeit reinpassen.

Sportmassagen

„Einige Gäste kommen bereits vor ihrer Wanderung zu den landschaftlichen Schönheiten unserer Region zu uns in die Beautyfarm. Mit einer gezielten Sportmassage stimulieren wir ihre Muskeln und der Wandertag beginnt bereits mit der richtigen Aufwärmung.“ so „Franci“ Eine Sportmassage macht auch nach dem erlebnisreichen Outdoortag auf Gitschberg und Co. genauso Sinn und verfolgt dann ein anderes Ziel, nämlich die Muskeln von eventuell gebildeter Milchsäure zu entleeren. Dies würde auch durch ein sog. passives Stretching erreicht werden.

Mit Yoga helfen

Ihr Know How um verschiedenste Massagetechniken und ihr Wissen über Ashtanga-Vinyasa Yoga hat sich Francesca in unzähligen Kursen und praxisbezogenen Aufenthalten in Thailand angeeignet. Dabei spielte ein ganz persönliches Bedürfnis eine entscheidende Rolle im Werdegang: „Ich wollte Menschen helfen. Reine Verschönerungsanwendungen ohne tiefergehende Wirkung waren nie das, auf was ich mich spezialisieren wollte.“

Sich selbst helfen

Menschen zu helfen…das bedeutete in den Anfangsjahren ihrer Entwicklung vor allem, sich selbst zu helfen.
„Als Teenager hatte ich chronische Rückenschmerzen. Grund dafür eine Skoliose, die leider nicht leichter Natur, sondern mittelstark ausgeprägt war und mich zum Tragen eines orthopädischen Korsetts zwang. Um mich von diesen Schmerzen zu befreien, waren Sport und Bewegung nicht nur sinnvoll, sondern notwendig.“

Vom richtigen und falschen Weg

Anfangs wählte Francesca einen Weg, sich selbst zu helfen, der – wie sich später herausstellte – für sie der falsche war. „Ich konzentriert mich zu einseitig auf Kraftsportarten … an und für sich interessante Tätigkeiten, aber das gewünschte Resultat stellte sich bei mir nicht ein. Meine Rückenschmerzen blieben eine chronische Plage. Die schwache Betreuung in überfüllten Kursen war alles andere als produktiv.“

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Und dann kam Yoga

Notgedrungen suchte Francesca weiter, nach einer für sie neuen Form der Bewegung, die Linderung versprechen sollte. Zufällig ergab sich ein Yogakurs in ihrer unmittelbaren Umgebung, bei dem sie sich ohne übertriebene Erwartungen anmeldete.
„Ich war die einzige Teilnehmerin „under 60“ in einer Gruppe von absoluten Yoga-Neulingen. Es war eine überschaubar kleine Gruppe mit sehr guter Betreuung durch die Kursleitern und vor allem…die Rückenschmerzen ließen sofort etwas nach.“
Parallel dazu wuchs ihr Wissensdurst.  Von Yoga konnte sie nicht mehr genug bekommen, bis ihr auch die Kursleiterin riet, neue Horizonte zu verfolgen, die ihrem jugendlichen Rhythmus gerecht würden. „Franci“ hatte ihren eigenen ASANA WAY gefunden, die Rückenschmerzen blieben dank Yoga immer mehr aus und nun war es an der Zeit, auch anderen Mitmenschen zu helfen.

Ashtanga-Yoga

Ihr Ashtanga-Yoga, bekannterweise der härteste aller Yoga-Stile, ist sehr fordernd und wurde ursprünglich in Zentralindien für militärische Ausbildung eingesetzt. Unter der richtigen Betreuung eignet sich aber auch dieser Stil sehr gut, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Als indisches Hatha-Yoga-System ist Ashtanga (Vinyasa) Yoga eine Mischung von sehr dynamischen Körperhaltungen (Asanas) und Atemkontrolle (Pranayama).
„Die Sequenzen sind in ihrem harmonischen Flow Quelle der Erholung für unsere Gäste. Hier im Tratterhof auf 1.500 Meter sieht man grenzenlos in die Ferne und man verspürt diese Grenzenlosigkeit und Weite nicht nur in der Lunge, sondern auch im Geist.“ schwärmt „Franci“ vom Mountain Sky Hotel in Meransen.

Yoga als Lebensstil

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Für Franci ist Yoga längst kein Sport mehr, Yoga ist ein Lebensstil, der ihren Alltag konstant begleitet und bereichert. Yoga vergleicht sie gerne mit dem Leben selbst: „Irgendwann erreichst du einen Punkt, wo dein Körper nicht mehr weiterkann oder weiterwill. Du gibst dann entweder auf, gerätst in Panik oder eine guttuende mentale Einstellung übernimmt, und hilft dir dabei, mit der Angst umzugehen und den Körper zu kontrollieren. Die Kraft des Willens kann man schulen. Auch im Urlaub.“

Warum Yoga im Urlaub

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Für Francesca bietet ein Urlaub die ideale Gelegenheit, Yoga kennenzulernen. Der Grund dafür ist sehr einfach. „Wer sich an einem Sonnenuntergang erfreuen kann, wer im Betreten eines frischen Bergbaches aufschreit oder wer auf einer Bergspitze stehend, ein lautes „Ja, ich hab’s geschafft!“ von sich gibt, verfügt über genau die Grundvoraussetzung, die es auch für Yoga braucht: die Bereitschaft, sich selbst und die Umwelt zu erforschen und zu betrachten.“ Francesca nennt es den „richtigen Mood“ im Urlaub. „Ich sehe meine Asanas, die ich für die Gäste vorbereite, als eines der vielen Instrumente, die der Tratterhof seinen Gästen zur richtigen Entspannung bietet.“
Außerdem ist es insbesondere für Anfänger hilfreich, wenn sie ihre ersten Schritte in dieser Welt des In-Sich-Gehens in einem Ambiente absoluter Ruhe wie den Tratterhof bestreiten können. „Wenn man sich auf die eigene Atmung konzentrieren möchte, ist es von Vorteil, wenn kein Lärm von Verkehr oder Menschenmassen Ablenkung verursacht. Das Plätschern des Pools hingegen ist willkommene Ergänzung.“

Verschmelzung mit der Umgebung

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Allerdings ist Yoga für Franci nicht ein Sich-Abschotten in eine andere Welt oder gar eine Flucht aus der Realität. „Ganz im Gegenteil! Mit Yoga inkludiert man die Umgebung mit ein. Sobald man über einige Skills verfügt, sind die Geräusche der Umgebung nicht mehr störend. Man akzeptiert sie, so wie sie sind, ohne den Erfolg der Übung damit zu riskieren.“
An dieser Stelle berichtet Franci von ihren Erfahrungen in Sri Lanka, wo der Alltag eher von tosendem Verkehr geprägt ist als von idyllischer Stille. Und trotzdem ist Yoga vor allem dort sehr verbreitet.

„Yoga ist Vereinigung mit der Umwelt und wenn man das im ruhigen Tratterhof erlernen kann, leiste ich gerne meinen Beitrag dazu.“

Für Anfänger und Fortgeschrittene

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Francesca, alias „Franci“ freut sich über Anfänger und Fortgeschrittene, mit denen sie sich gerne austauscht und mit denen sie das SkYoga-Programm im Mountain Sky Hotel Tratterhof kontinuierlich erweitern möchte. Für Zwischendurch hat sie 10 Tratterhof Asanas zusammengefasst, die unterschiedlich intensiv ausgeführt werden können und sich so für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen eignen.

„Für mich waren einfache Asana der Beginn eines neuen, bewussteren Lebensstiles. Ich bin überzeugt, dass es einigen Gästen des Tratterhofs genauso ergehen kann.“

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